Huddle / Focus Space
Einzel-Display plus All-in-One-Videobar mit integriertem Audio, angeschlossen per BYOD oder kleiner Konsole. Kompakt, schnell installiert, wenige Komponenten.
ca. 3.000 – 12.000 €
Ein komplett ausgestatteter Meetingraum besteht aus vier Kostenblöcken — Display, Audio/Mikrofonierung, Kamera und Steuerung/Raumsystem — plus Installation. Je nach Raumgröße liegen die Gesamtkosten typischerweise zwischen rund 3.000 € (Huddle) und über 50.000 € (Boardroom). Entscheidend ist nicht ein Einzelpreis, sondern das Zusammenspiel der Komponenten.
Stellen Sie Ihren Raum unten aus den Komponenten zusammen — der Rechner zeigt den Kostenblock je Bauteil und die Gesamtinvestition. Anschließend prüfen Sie die konkrete Konfiguration im 3D-Konfigurator.
Zum Komplett-Rechner ↓Ein komplett ausgestatteter Meetingraum besteht aus vier Kostenblöcken Display, Audio/Mikrofonierung, Kamera und Steuerung/Raumsystem — plus Installation. Unser Rechner zeigt die Summen je Kostenblock und die Gesamtinvestition. Anschließend prüfen Sie die konkrete Konfiguration im 3D-Konfigurator.
01 · Rechner
Wählen Sie Raumgröße und die vier Kostenblöcke — der Rechner addiert die Komponenten zu einer Hardware-Spanne und optional zum Gesamtprojekt inklusive Installation. Jede Kombination ist technisch konsistent: Eine All-in-One-Videobar schließt separates Decken-Audio aus, und für Videokonferenzen ist immer ein Display vorgesehen.
Bei einer All-in-One-Videobar sind Mikrofone und Lautsprecher bereits enthalten — ein separates Audio-Setup (Tisch- oder Deckenmikrofonierung) ist damit nicht kombinierbar.
Bei PTZ- oder Multi-Kamera ist kein Audio integriert — Mikrofonierung und Lautsprecher werden separat geplant.
Display: —
Kamera: —
Audio & Beschallung: —
Steuerung & Raumsystem: —
Hardware gesamt: —
Gesamtprojekt inkl. Installation: —
Ohne Raumakustik-Maßnahmen, Möbel, Trockenbau und laufende Plattform-Lizenzen. Die errechneten Werte sind unverbindliche Richtwerte. Genauere Planung im 3D-Konfigurator.
Nur einen Teilaspekt planen? Rechnen Sie die Bildschirmdiagonale im Displaygröße-Rechner oder den Kameratyp im Kamera-Rechner aus. Für einen schnellen Gesamt-Richtwert ohne Komponenten-Auswahl gibt es den Meetingraum-Kosten-Rechner.
02 · Kostenblöcke
Jeder ausgestattete Meetingraum lässt sich auf dieselben vier Hardware-Blöcke herunterbrechen. Die Tabelle zeigt, was in jedem Block steckt und wohin es tendenziell im Budget geht — Details und Volltext je Block auf den verlinkten Themenseiten.
| Kostenblock | Was dazugehört | Budget-Tendenz |
|---|---|---|
| Display | Ein oder zwei Bildschirme, Halterung, ggf. LED-Wall in großen Räumen | mittel–hoch |
| Audio / Beschallung | Mikrofonierung und Lautsprecher: integriert in der Videobar, Tischmikrofone mit Frontlautsprecher/Soundbar oder Deckenmikrofon-Array mit Deckenlautsprechern + DSP | oft unterschätzt |
| Kamera | Weitwinkel-Videobar, PTZ-Kamera oder Multi-Kamera-Setup | mittel |
| Steuerung / Raumsystem | BYOD-Anschluss, Touch-Konsole oder dediziertes Teams-/Zoom-Room-System | niedrig–mittel |
| Installation | Verkabelung, Medienrack, Programmierung, Abnahme | +15–30 % |
Meetingraum Ausstattungskosten — Kostenblock-Logik im Detail →
Ein komplett ausgestatteter Raum ist mehr als die Summe seiner Teile. Die häufigste Fehleinschätzung: Das Budget fließt zuerst in ein großes Display, während Audio und Kamera zu knapp kalkuliert werden. In hybriden Meetings entscheidet aber die Sprachverständlichkeit über den Projekterfolg — nicht die Displaydiagonale.
Erst die Audio-Anforderung klären, dann den Rest darauf aufbauen. Wie Mikrofonierung geplant wird, steht ausführlich auf der Seite Videokonferenz-Raum.
Die Hardwaresumme ist nur der erste Schritt. Für ein belastbares Gesamtbudget kommen Posten dazu, die in keiner Geräteliste stehen:
Im NiQUiS 3D-Konfigurator (Schritt 3) stellen Sie die Komponenten im realen Raum zusammen und prüfen, ob Display, Kamera und Audio zueinander passen — bevor Angebote eingeholt werden.
03 · Raumtypen
Einzel-Display plus All-in-One-Videobar mit integriertem Audio, angeschlossen per BYOD oder kleiner Konsole. Kompakt, schnell installiert, wenige Komponenten.
ca. 3.000 – 12.000 €
Ein oder zwei Displays, Videobar mit Auto-Framing oder PTZ-Kamera, dediziertes oder integriertes Audio und eine Touch-Konsole für One-Touch-Join.
ca. 9.000 – 30.000 €
Dual-Display oder LED-Wall, PTZ- oder Multi-Kamera, Deckenmikrofon-Array mit Deckenlautsprechern und Signalprozessor sowie dediziertes Raumsystem — plus höherer Integrationsaufwand.
ca. 25.000 – 60.000 €
Als grober Rahmen: Ein kompakter Huddle Space startet komplett ausgestattet bei etwa 3.000–12.000 €, ein Standard-Meetingraum liegt bei rund 9.000–30.000 € und ein Boardroom bei 25.000–60.000 € und mehr. Die Gesamtsumme entsteht aus vier Kostenblöcken — Display, Audio/Mikrofonierung, Kamera und Steuerung/Raumsystem — plus Installation. Der Rechner oben addiert die von Ihnen gewählten Komponenten.
Ein ausgestatteter Meetingraum besteht typischerweise aus vier Hardware-Blöcken: Display (ein oder zwei Bildschirme inkl. Halterung), Audio und Beschallung (Mikrofonierung und Lautsprecher — integriert, frontal oder als Deckenbeschallung), Kamera sowie Steuerung und Raumsystem (BYOD-Anschluss, Touch-Konsole oder dediziertes Teams-/Zoom-Room-System). Hinzu kommen Installation, Verkabelung und Inbetriebnahme — oft 15 bis 30 % der Hardwaresumme.
Das hängt stark vom Setup ab. In kompakten Räumen sind Mikrofone und Frontlautsprecher Teil der All-in-One-Videobar. Sobald Tischmikrofone mit Frontlautsprechern oder ein Deckenmikrofon-Array mit Deckenlautsprechern nötig wird, kann Audio schnell zum größten Einzelblock werden. In hybriden Meetings entscheidet die Sprachverständlichkeit über den Projekterfolg — hier zu sparen rächt sich.
Die Installation lässt sich optional zuschalten und schlägt typisch mit 15 bis 30 % auf die Hardwaresumme zu Buche. Laufende Plattform-Lizenzen (z. B. Microsoft Teams Rooms Pro pro Raum), Raumakustik-Maßnahmen, Möbel und Trockenbau sind bewusst nicht enthalten und werden separat geplant.
Der Meetingraum-Kosten-Rechner liefert einen schnellen Gesamt-Richtwert aus Raumtyp, Nutzungsszenario und Ausstattungstiefe. Dieser Komplett-Rechner geht eine Ebene tiefer: Sie stellen den Raum aus einzelnen Komponenten zusammen und sehen den Kostenblock je Bauteil — ideal, wenn Sie verstehen möchten, wo das Budget hingeht, statt nur eine Gesamtsumme zu erhalten.
Das große Display ist sichtbar und beeindruckt — Audio und Kamera bleiben dann oft unterdotiert. In hybriden Meetings entscheidet aber Sprachverständlichkeit und ein passendes Kamerabild über die Akzeptanz, nicht die Displaydiagonale.
Verkabelung, Medienrack, Programmierung und Abnahme werden häufig vergessen und machen dann 15–30 % der Gesamtinvestition aus. Wer nur die Geräteliste summiert, unterschätzt das Projektbudget systematisch.
Eine All-in-One-Videobar bringt Kamera, Mikrofone und Frontlautsprecher bereits mit — zusätzliche Deckenmikrofone oder Frontlautsprecher wären doppelt und technisch widersprüchlich. Entweder Videobar (kompakt) oder PTZ-Kamera mit separatem Audio-Setup (skalierbar) — nicht beides parallel.
„Bestes Display, beste Kamera, bestes Mikrofon" ergibt nicht automatisch den besten Raum. Kompatibilität, Steuerung und das Zusammenspiel mit der Plattform entscheiden — deshalb den ganzen Raum als abgestimmtes System planen.
Komponenten eingegrenzt? Im 3D-Konfigurator stellen Sie Display, Audio, Kamera und Steuerung mit Ihren Raummaßen zusammen und prüfen, ob alles zueinander passt — kostenlos, ohne Installation.
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